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17.05.2019 14:08

KIM 2018 - Bibi Blocksberg, TKKG, WhatsApp

Von: redaktion, lmb

(c) Logo mpfs

Einerseits ist die Mediennutzung bei jüngeren Grundschulkindern erstaunlich stabil, bei älteren macht sich die fortschreitende Digitalisierung in den Familien bemerkbar. Das ist eines der Ergebnisse der KIM-Studie 2018 des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (MPFS).

So ist bei der Betrachtung der täglichen Aktivitäten  im Netz vor allem die WhatsApp-Nutzung wichtig: 47 Prozent der interneterfahrenen Kinder nutzen die Messenger-App täglich (2016: 41 %). Neben WhatsApp sind es YouTube (21 %) und Suchmaschinen (20 %), die im Alltag der Kinder von Relevanz sind.  Bei den regelmäßigen (also mindestens ein-al pro Woche ausgeübten) Tätigkeiten steht an erster Stelle die Recherche über Suchmaschinen (65 %, 2016: 70 %), die Zugang zu unendlichen Informationen unterschiedlichster Interessensgebiete der Kinder (aber auch ungeeigneten Inhalten) bieten. Fernsehen ist bei jüngeren Kindern nach wie vor der Hauptzugang zu Medien.

Die komplette Studie zum Download

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