Aktuellste 5 Nachrichten

Keine Artikel in dieser Ansicht.

Inhalt

12.03.2019 16:52

DAK-Studie: Hohe Zahl von Risiko-Gamern

Von: redaktion, lmb

(C) Foto DAK-Gesundheit

In Deutschland spielen laut DAK rund drei Millionen Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren regelmäßig am Computer. Das ist eines der Ergbenisse einer neuen Studie der Deutschen Angestellten Krankenkasse (DAK). Demnach gelten 15,4 Prozent der Minderjährigen als sogenannte Risiko-Gamer. Damit würden rund 465.000 aller Jugendlichen dieser Altersgruppe ein riskantes oder pathologisches Spielverhalten im Sinne einer Gaming-Sucht zeigen, so die DAK-Studie weiter. Die Betroffenen fehlten häufiger in der Schule, hätten mehr emotionale Probleme und gäben deutlich mehr Geld aus.

Für die repräsentative Studie „Geld für Games“ hat das Forsa-Institut 1.000 Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren befragt. Neben der Suchtgefahr wurden erstmals auch die Ausgaben für die Anschaffung von Computerspielen und Extras untersucht. Jeder vierte Risiko-Gamer spiele am Wochenende fünf Stunden und mehr am Tag. Einzelne Spieler würden in sechs Monaten bis zu 1.000 Euro ausgeben, hieß es weiter. 

Zur Pressemitteilung

 

 

Kontextspalte

NETZWERK-DATENBANK