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11.12.2013 10:00

Cybermobbing: Prävention in Schule und Jugendhilfe

Bild zeigt verängstigten Jugendlichen vor einem Computerbildschirm, aus dem eine Hand mit Finger auf ihn zeigt

Die Aktion Kinder- und Jugendschutz Brandenburg (AKJS) bietet eine Fortbildung zum Thema "Cybermobbing: Prävention in Schule und Jugendhilfe" für Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe sowie Lehrkräfte an Schulen an. Die Veranstaltung findet am 24. und 25. Januar 2014 im Berliner Wannseeforum statt.

Ein Drittel aller Schülerinnen und Schüler haben laut einer Studie der Universitäten Hohenheim und Münster Erfahrungen mit Cybermobbing gemacht. Beleidigende Mails, das Weiterleiten vertraulicher Informationen, das Hochladen peinlicher Bilder oder Filme gehören dazu. Somit ist dies eine der häufigsten Gewaltformen an Schulen. Beim Cybermobbing nutzen die Täter die digitalen Kommunikationsmöglichkeiten im Internet, die sozialen Netzwerke oder das Handy (SMS, Anrufe etc.) Sie können hier anonym bleiben und das Opfer immer und überall erreichen.

Nähere Informationen und Anmeldung auf der Webseite der AKJS.

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