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Bild zeigt Zelluloidfilme
Foto: Martin Funck, <a href="http://www.jugendfotos.de" target="_blank">www.jugendfotos.de</a> CC-Lizenz BY-NC-ND

Filmbildung

Film ist nicht nur ein wichtiges Kulturgut, bewegte Bilder prägen wie kaum ein anderes Medium auch unsere Vorstellungen von der Welt. Bewegte Bilder gehören zu den ersten kulturellen Erfahrungen, die Kinder heute machen. Kinder und Jugendliche brauchen entsprechende Kompetenzen, um Filme kritisch lesen zu können und sie reflektiert und produktiv nutzen zu können. Die Auseinandersetzung mit Film ist deshalb ein wichtiger Baustein von Medienkompetenz.

Aus methodisch-didaktischer Perspektive bietet Film zugleich besondere Chancen für die pädagogische Arbeit in der Schule. Die neuen Rahmenlehrpläne berücksichtigen deshalb stärker als bisher Film als Gegenstand des Lernens. Sinnvoll sind aber auch Konzepte, in denen rezeptive Filmarbeit, also das gemeinschaftliche, bewusste Filmsehen und die theoretisch analytische Auseinandersetzung mit Film von aktiver Film- und Medienarbeit begleitet werden, bei denen Jugendliche Medien selbst gestalten.

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Redaktionell verantwortlich: Bernd Knochenhauer, LISUM

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