Aktuellste 5 Nachrichten

  • mabb-Förderung: Projekte einreichen bis 25.9.

    Für die nächste Sitzung des Medienrats zur Vergabe von Fördermitteln...

    [mehr]
  • Werkstattgespräche Journalismus macht Schule

    Schulen können über das Portal "Reporter4You" oder...

    [mehr]
  • Persönlichkeitsrechte Ade? Kinder-Youtube-Stars

    Im  Report zu Kinder- und Familienkanälen auf Youtube stellt...

    [mehr]
  • Förderpreis 2019: Erstmalig Best-Practice Projekte

    Im Rahmen der Netzwerktagung Medienkompetenz stärkt Brandenburg am...

    [mehr]
  • Netzwerktagung: Emoji oder Text?

    Für die diesjährige Netzwerktagung der Initiative...

    [mehr]

Inhalt

26.05.2019 10:46

Rechte Musik bei Spotify leicht zu finden

Von: redaktion, lmb

(c) Screenshot Jugendschutz.net

Bekannte Bands aus der rechtsextremen Szene wie Übermensch, Blutzeugen, Moshpit und weitere seien über den beliebten Musik-Streamingdienst Spotify leicht auffindbar. Das erklärt jugendschutz.net. Jugendgfährdende oder strafrechtlich relevante Inhalte wie Volksverhetzung, Verherrlichung des Nationalsozialsmus seien zwar offensichtlich nicht dabei, aber  einige der Songs, Albentitel sowie bildliche Elemente würden zumindest indirekte  Bezüge zum Nationalsozialismus und zur rechtsextremen Ideologie aufweisen.

Über den Streamingdienst könne rechtsextreme Propaganda eine hohe Reichweite erzielen. Über den Vorschlagsalgorithmus würden ähnliche Inhalte vorgeschlagen, was das Risiko noch erhöhe, dass Jugendliche mit weiterer rechtsextremer Musik in Kontakt kommen. Das Streamen über Spotify generiere  zudem Einnahmen für die verantwortlichen Szene-Labels und Bands.

Mehr Informationen hier

Redaktionell verantwortlich: Matthias Specht, LAG Multimedia Brandenburg

Kontextspalte

NETZWERK-DATENBANK