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07.06.2019 06:50

KI vor Ort:"Turing-Bus" bietet Workshops an

Von: redaktion, lmb

(c) Logo Turing-Bus 2019

Schulen im ländlichen Raum können sich für eine Station des "Turing-Bus" der Open-Knowledge-Foundaten bewerben. Workshops zu Künstlicher Intelligenz, Coding oder Hacker- und Maker-Spaces werden vor Ort angeboten oder Standorte in der Nähe angefahren. Start der diesjährigen Tour war Fürstenwalde, gefolgt von Stationen in Potsdam, Lübbenau und beim Prignitzer Technologietag in Perleberg. Namenspate ist der britische Mathematiker Alan Turing.

Die Aktionen werden gefördert vom Bundeswissenschaftsministerium und stehen unter dem Motto des  Wissenschaftsjahres 2019 "Künstliche Intelligenz". Die Initiative bietet dazu Workshops und Diskussionsformate an. Schülerinen und Schüler erstellen beispielsweise einen eigenen Datensatz mithilfe von Sensoren und Mikrocontrollern, bauen einen eigenen Chatbot oder diskutieren, welche Prozesse und Verfahren sich hinter dem Begriff Künstliche Intelligenz verbergen. Unter dem Titel "Alexa und Siri schlagen zurück - Die Rache der Sprachassistenten" diskutierten in Lübbenau Vertreterinnen von Hochschule und außerschulischer Bildung die Auswirkungen der Technik auf Bildung und Ausbildung.

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Redaktionell verantwortlich: Matthias Specht, LAG Multimedia Brandenburg

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