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14.01.2019 15:29

Kampagnen gegen Hass im Netz

Von: redaktion, lmb

(c) Martin Jäger _ pixelio

Gleich drei neue Online-Plattformen richten sich gegen Hass im Netz".  Die EU-Initiative klicksafe ruft unter dem Hashtag #lauteralshass dazu auf, am Safer Internet Day am 5. Februar ein Zeichen gegen Hate Speech zu setzen. #lauteralshass heißt auch die neue klicksafe-Videoreihe. Hier zeigen bekannte YouTuberinnen und YouTuber, warum sie sich von Hatern nicht einschüchtern lassen.

Das Bundesministerium für Bildung unf Forschung finanziert die Kampagne „Zivile Helden“. Dort gibt es viele "Tipps – und interaktive Videos, in denen die User selbst testen können, ob sie das Zeug zum Helden haben." Dahinter steht die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK), die über richtiges Verhalten bei Hass im Netz, in Gewaltsituationen und bei Radikalisierung informieren will.

Das Bundesfamilienministerium fördert die Plattform "Love-Storm". Die Internetplattform bietet Online-Trainings an, in denen Betroffene und Interessierte lernen, Hassangriffe im Netz zu stoppen. Trägerverein ist der Bund für Soziale Verteidigung e.V., Fachverband der Friedensbewegung zur Entwicklung und Verbreitung gewaltfreien Widerstands zur Verteidigung von Demokratien.

 

 

Redaktionell verantwortlich: Matthias Specht, LAG Multimedia Brandenburg

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