Inhalt

Workshopangebot der Fachtagung

Die Wahl der Workshops erfolgt vor Ort auf der Tagung.


Angebote am Vormittag

von 10:45 bis 12:15 Uhr


Digital Literacies, Openness und Partizipation in der Gesellschaft

Christian Friedrich
Wikimedia Deutschland e.V.

Wenn gesellschaftliche Teilhabe auch online geschieht, dann muss diese Teilhabe möglichst offen für alle Menschen sein. Damit Menschen auch digital an Gesellschaft teilhaben können, ist es wichtig, dass Sie sich nicht nur “Digitale Skills” aneignen, sondern auch ihr eigenes Verhältnis zu einer digitalen Gesellschaft, die Wirkungsweise einer solchen Gesellschaft und die sich ändernden Rahmenbedingungen verstehen, vielleicht sogar selbst aktiv verändern. Im Englischen wird das mit dem Begriff der Digital Literacies beschrieben. In diesem Workshop möchten wir uns einerseits der Öffnung von Bildung und andererseits der Bildung von Digital Literacies nähern um anschließend gelungene Beispiele ihrer Verschränkung zu betrachten und sie auf unsere eigene Arbeit beziehen.


offen, partizipativ und gemeinsam – Einführung in die Methode und das Veranstaltungsformat „Jugendbarcamps“

Kristin Narr
Freie Medienpädagogin

Ein Barcamp ist ein Format für Veranstaltungen, bei denen besonderer Wert auf Austausch gelegt wird. Die Methode wird auch „Un-Konferenz“ oder „Mit-Mach-Konferenz“ genannt, weil Programm und Referent*innen nicht vorab feststehen. Alle, die ein Thema einbringen oder eine Frage diskutieren möchten, können dies im Rahmen eigener Sessions tun. Das Format eignet sich ganz besonders für die Arbeit mit Jugendlichen und zeichnet sich durch das hohe Maß an Beteiligungsmöglichkeiten aus. Die Jugendlichen bestimmen selbstständig und gemeinsam die Themen, die sie bearbeiten wollen. Sie können sich vor der Veranstaltung und währenddessen nach ihren Interessen und Fähigkeiten einbringen.

Nach einem Input, was ein Barcamp ist und wie es umgesetzt werden kann, wird es im Workshop darum gehen, anhand zahlreicher Beispiele erfolgreicher Jugendbarcamps und vielen Tipps zur eigenen Durchführung, wie dieses Format mit Jugendlichen gelingen kann.

Der Workshop eignet sich für alle, die Interesse daran haben, ein Bildungsangebot zu machen, das sehr viel Raum für Beteiligung und Ausgestaltung junger Menschen schafft.


jugend.beteiligen.jetzt - Formen & Bedingungen digitaler Jugendbeteiligung

Matthias Haist
Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS)

Im Workshop lernen Sie, welche guten Gründe für die Nutzung digitaler Tools in der Jugendbeteiligung sprechen und wie digitale Jugendbeteiligung in der Praxis aussehen kann. Dieser Workshop richtet sich an alle, die Jugendliche in ihrer Einrichtung oder in der Kommune beteiligen sowie junge Initiativen unterstützen wollen.

jugend.beteiligen.jetzt - für die Praxis digitaler Partizipation ist ein Kooperationsprojekt der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS), des Deutschen Bundesjugendrings (DBJR) und IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e. V., initiiert und gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).

Bitte bringen Sie zum Workshop Ihre Tablets oder Smartphones mit.


MEDIENSCOUTS und der Wandel von Schulkultur

Claudia Kuttner
Europa-Universität Flensburg

Catharina Frehoff & Medienscouts
Theodor-Storm-Schule Husum

In der Diskussion um Schulentwicklung geraten unterschiedliche Zielgruppen in den Blick: Schulleitungen, Lehrkräfte, Eltern, Vertreter*innen aus Politik, Wissenschaft und außerschulischer Praxis. Deutlich seltener werden dagegen Schüler*innen mit ihren Ideen und Erfahrungen aktiv in die Gestaltung von Veränderungsprozessen einbezogen. Dass damit gerade im Kontext Medienbildung ein großes Potential ungenutzt bleibt, zeigt sich am Beispiel jener Schulen, die den Ideen und dem Engagement von jungen Menschen explizit Raum geben.

Im Workshop wird gezeigt, inwieweit die Ausbildung von und Zusammenarbeit mit sogenannten MEDIENSCOUTS vielfältige Schulentwicklungsprozesse anregen können. Zu diesem Zweck werden verschiedene Konzepte und Arbeitsbereiche exemplarisch vorgestellt und diskutiert.

Der Workshop ist insbesondere für all jene spannend, die an ihren Schulen bereits gemeinsam mit Schüler*innen entsprechend arbeiten und sich neue Impulse wünschen, sowie für diejenigen, die dies in Zukunft gern angehen möchten und dafür Anregungen und Unterstützung suchen.


Mix it - Integration und Filmpraxis in der Schule. Projektvorstellung und Fingerübung für den Schulalltag.

Katja Hevemeyer
Deutsche Filmakademie e.V.

Gabriela Zorn
Bilderbewegen e.V.

Das Filmprojekt Mix it – initiiert und durchgeführt von der Deutschen Filmakademie und bilderbewegen e.V. – findet seit 2016 in sechs Bundesländern statt und richtet sich an Jugendliche mit und ohne Fluchtgeschichte. In Zusammenarbeit mit berufsbildenden Schulen bringt es im Rahmen von Projektwochen Schüler*innen aus Regel- und Integrations/Willkommensklassen zusammen, die unterstützt von Profis drei Kurzfilme produzieren. Wie funktioniert diese Zusammenarbeit? Welche Hürden und Fallstricke, aber auch Chancen und Potentiale gibt es? Wie können im Projekt angewandte Methoden auf den Schulalltag übertragen werden? Im Vordergrund des Projektes und auch dieses Workshops steht das Thema Begegnung. Neben einer kurzen Vorstellung des Projektes, wird den Teilnehmer*innen theoretisch, wie auch praktisch der Ablauf eines Projekttages nahegebracht. Ziel ist es, Anregungen für die Projektarbeit in gemischten Gruppen zu geben und einen Einblick in anwendbare Methoden für die Praxis zu vermitteln.


Digital Lokal – Wie funktionieren lokale Nachrichten und wie können Jugendliche mit ihren Themen vor Ort gehört werden?

Susanne Schmitt & Kristin Ehlert
Young Images e.V.

Henry Lohmar

Märkische Allgemeine Zeitung, Projekt  „Jugend in Brandenburg“

Zu einer lebendigen Demokratie gehören auch eine Freie Presse und freie Meinungsäußerung.  Die aktuelle JIM-Studie zeigt: Vertrauen genießen bei Jugendlichen vor allem traditionelle journalistische Medien weniger die Sozialen Netzwerke. Welche Kompetenzen brauchen Jugendliche, um Nachrichten richtig zu bewerten und wie vermittelt man diese? Wie funktioniert moderner Online-Journalismus und auf welchem Wege können Jugendliche ihre Themen etwa auf lokaler Ebene platzieren, um gehört zu werden und ihre Anliegen vorbringen? Lokale Kommunikation ist vielfältig und reicht mittlerweile weit über die traditionellen Medienhäuser hinaus. Im Workshop werden Methoden zur Vermittlung von Informationskompetenz und journalistische Arbeitsweisen vorgestellt. Mit dabei ist zudem Henry Lohmar, der Stellv. Chefredakteur der Märkische Allgemeine Zeitung, mit dem wir u.a. über sein Volontärsprojekt „ Jugend in Brandenburg“ sprechen wollen.


Freifunk im Bildungskontext

Arne Frisch
BITS 21 im fjs e.V.

Holger Junge
Jugend- und Familienstiftung des Landes Berlin

Markus Glage
Intellego

Hinter dem Projekt „Freifunk“ stehen die Bemühungen, ein freies und kostenloses Funknetz aufzubauen, das aus selbstverwalteten lokalen Computernetzwerken besteht. Dafür wird im Workshop der Aufbau eines Freifunk-Netzwerks mit einfachen Mitteln demonstriert. Es werden zudem die Ideen und Visionen hinter solchen offenen und unabhängigen WLAN-Netzen sowie ihre Potentiale für die Demokratisierung von Kommunikationsmedien und die Förderung lokaler Sozialstrukturen erläutert. Dies erfolgt stets mit einem praxisnahen Blick auf einen möglichen Einsatz von Freifunk in schulischen und außerschulischen Umgebungen.

Der Workshop dauert insgesamt 180min und ist unterteilt in zwei Blöcke. Es kann nur eine Hälfte besucht werden.

Block 1: Hintergrundwissen, Erfahrungsaustausch und Beratung (vormittags)
Block 2: Technik, Konfiguration und Beratung (nachmittags)


Von Wiki bis Hack-MD - Collaborative Tools

Henry Freye
Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (LISUM)

Kollaboratives Schreiben von Texten und Wissenssammlungen kann mit digitalen Tools gut umgesetzt werden. Das klappt im "Großen" - zum Beispiel bei der Wikipedia - das geht aber auch im Kleinen - zum Beispiel mit Etherpad oder HackMD. Einige Einsatzszenarien im Unterricht werden diskutiert (inkl. Vor- und Nachteilen) und dann wollen wir die Tools natürlich auch gleich ausprobieren.

Der erste Schritt ist immer der schwerste, darum wollen wir ihn gemeinsam gehen.

Idealerweise bringen Sie einen eigenen Laptop mit, damit Sie an Ihrem vertrauten Gerät arbeiten können.


Angebote am Nachmittag

14:15 bis 15:45 Uhr


Diverse (digitale) Lebenswelten – diverse Zugänge zur Bildung

Chris Höppner
bildungsideen.org – Netzwerk für Bildungsberatung, Medienbildung & Digitales Lernen

Kinder und Jugendliche bewegen sich in verschiedenen Lebensrealitäten – Bildungsarbeit sollte dies berücksichtigen. Für pädagogische Fachkräfte bedeutet das konkret, sich mit den Lebenswelten der Zielgruppe auseinanderzusetzen und diese in der pädagogischen Praxis einfliessen zu lassen.
Aufgrund des zeitlichen knappen Umfangs des Workshops, stehen diverse digitale Praktiken und Interessen von Kindern und Jugendlichen im Fokus (Aber eben nicht nur diese!) und deren Transfer in den pädagogischen Alltag.


Freie Bildungsmaterialien (OER) - Sicher und individuell Bildung gestalten

Adrian Liebig
Berliner Senatsverwaltung Bildung, Jugend und Familie

Die Unterrichtsgestaltung, ob analog oder digital, liegt in Händen der Lehrkraft. Sie nutzt meist fachlich geprüfte Materialien und passt sie an. Gleiches gilt auch im außerschulischen Bereich. Insbesondere bei digitalen Lernmaterialien stellt sich oft die Frage, kann ich dieses Bild oder diesen Text ohne rechtliche Konsequenzen verwenden? Ein relativ neues Format im Materialfundus sind sogenannte Open Educational Resources (kurz OER). Das sind freie und rechtssicher veränderbare Materialien, die trotz dieser Vorteile noch relativ selten genutzt werden. Der Workshop richtet sich an pädagogische Fachkräfte, Fachkräfte der Schulberatung sowie Schulleitungen und soll die Wesenszüge von OER sowie einzelne Aktivitäten exemplarisch vorstellen. Im zweiten, praktischen Teil steht die Erstellung und Nutzung von OER im Mittelpunkt. Am Ende des Workshops kennen Sie Potenziale und Argumente für OER sowie einzelne Aktivitäten.


Pädagogische Ideen für das Internet der Dinge

Michael Lange
Landesfachverband Medienbildung Brandenburg e.V.

Sprachassistenten, Smarthomes, Wearables… Mit der zunehmenden Verknüpfung von physischen Objekten mit dem Internet, dem sogenannten Internet der Dinge (IoT, Internet of things), steigt die Relevanz, dies auch in Schule und außerschulischen Bildungseinrichtungen zum Thema zu machen. Nötig wird das auch wegen der damit verbundenen Datenschutzproblematik, beispielsweise beim Einsatz von Überwachungskameras, der Übermittlung von Sensordaten an die Anbieter von Apps oder bei der kompletten Steuerung eines Smarthomes über das Internet.


Eine Methode, die sich in der Medienbildung zum Einstieg bewährt hat, ist das Experimentieren mit der Technik. Das war in der Vergangenheit beim Einsatz von Mikrocontrollern und Sensoren zumeist mit viel Löten und dem Programmieren eigener Anwendungen verbunden. Seit kurzem gibt es mit dem Mikrocontroller „WIO Link“ und den Neuron Blocks von Makeblock niedrigschwellige Alternativen, mit denen in kurzer Zeit eigene Projekte im Internet der Dinge umgesetzt werden können: Alarmanlagen, automatische Bewässerungs- und Beleuchtungssysteme oder kleine Roboter. Kenntnisse von Programmiersprachen sind dabei nicht erforderlich. Im Workshop werden Einsatzmöglichkeiten vorgestellt und beide Systeme können ausprobiert werden.


Medienbildung als Kooperationsaufgabe? Bedürfnisse, Lösungsansätze und Unterstützung für die Zusammenarbeit zwischen schulischen und außerschulischen Akteuren der Medienbildung.

Guido Bröckling & Stoyan Radoslavov
JFF - Institut für Medienpädagogik

Verständnisvolle Zusammenarbeit zwischen schulischen und außerschulischen Akteuren ist die Voraussetzung für gelingende Medienbildungsprojekte im schulischen Kontext. In der Praxis ist die gelingende Zusammenarbeit jedoch kein Selbstläufer. Ob Projektkonzeption, Rollenaufteilung oder Evaluation – die Kooperationspartner*innen bringen oft unterschiedliche Bedürfnisse und Zielvorstellungen in die Projekte ein. Oft fehlt zudem das Verständnis für die Bedingungen und Vorstellungen des Gegenübers. Im Workshop wollen wir herauszuarbeiten, wie sich Kooperationen zur Medienbildung sinnvoll und nachhaltig gemeinsam gestalten lassen.

Der Multi-Stakeholder-Workshop richtet sich an Lehrkräfte, Schulsozialarbeiter*innen und außerschulische Medienpädagog*innen aus Berlin, die an Medienbildungskooperationsprojekten interessiert sind. Zum Anfang bekommen die Teilnehmenden einen kurzen Fachinput zum Themenbereich der Medienbildungspartnerschaften. Darauf aufbauend erarbeiten sie in gemischten Kleingruppen zentrale Bedürfnisse für die Zusammenarbeit, sowie konkrete Lösungsansätze und Unterstützungsangebote für eine nachhaltige Kooperation.

Der Workshop richtet sich ausschließlich an Lehrer*innen, Medienpädagog*innen und Schulsozialarbeiter*innen aus Berlin.


Kinder, Internet, Recherche und Selbstbestimmung

Steffi Winkler
WeTek Berlin gGmbH

Wenn Kinder ins Internet gehen, dann wollen sie nicht nur Inhalte konsumieren. Sie wollen kommunizieren, interagieren, produzieren und mediale Räume mitgestalten. Um Kinder nicht unnötigen Risiken auszusetzen und angemessen zu begleiten, sind Datenschutz, Urheberrecht und digitale Gesellschaft wichtige medienpädagogische Themen. Im Workshop setzen wir uns mit diesen Themen auseinander und wie diese altersgerecht an Grundschüler*innen vermittelt werden können. Wir gehen der Frage nach, wie recherchieren Kinder im Netz und welche Unterstützungsmöglichkeiten haben wir aus medienpädagogischer Sicht. Der Workshop richtet sich vorrangig an Pädagog*innen, die mit Grundschüler*innen arbeiten.


„Die Würde des Menschen ist unantastbar“ - Ethik und Regeln im digitalen (Lebens-)Raum

Zabrrea Köstermann
Aktion Kinder- und Jugendschutz Brandenburg e.V.

Medienbildung und Medienpädagogik beschäftigt sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit der Auseinandersetzung mit Werten und Haltungen. Erst nach der theoretischen Auseinandersetzung über ethnische Werte können daraus praktische Anwendungen im Umgang mit Medien abgeleitet werden.

Hierfür bilden "Die 10 Gebote der digitalen Ethik" eine hilfreiche Grundlage, die im Workshop zunächst einzeln vorgestellt werden, bevor wir uns auf das 5. Gebot konzentrieren wollen: „Respektiere die Würde anderer Menschen und bedenke, dass auch im Web Regeln gelten.“ Darauf baut sich dann ein praktischer Input für die Arbeit mit Gruppen zur Empathieförderung, zur Reflexion der eigenen Mediennutzung, zur Medienkompetenzförderung und zum Aufstellen von Online-Kommunikationsregeln auf.


Schlag das LISUM. Mit Gameshows gemeinsam mehr Spaß am Sport.

Anja Raack
Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (LISUM)

Mit mehreren Millionen TV-Zuschauern sind Gameshows interessante Vorlagen, um den Lebensweltbezug der Schülerinnen und Schüler in den Sportunterricht oder in außerschulische Lernarrangements zu integrieren. Mit Hilfe von analogen und digitalen Medien können verschiedene Kopf- und Bewegungsaufgaben gestellt werden. Da immer in Teams gespielt wird, stehen Kooperation, Spaß und das Einbringen von Stärken und Schwächen im Vordergrund.

In dem Workshop "Schlag das LISUM" werden wir zunächst einen möglichen Spielparkour aus Bewegungs- und Kopfaufgaben durchspielen. Im Anschluss stehen die digitalen Tools im Vordergrund, die kennengelernt und ausprobiert werden dürfen.

Ziel der Veranstaltung ist es, Anregungen für ein mögliches eigenes Spiel im Sportunterricht oder in außerschulischen Lernarrangements zu bekommen, die durch analoge und digitale Medien einen höheren Aktivierungs- und Motivationsgrad bei den Schülerinnen und Schülern erreichen.


Auf dem Ideen-Markt stellen sich vor:

Deutsche Filmakademie e.V.

Seitenstark e.V. (Arbeitsgemeinschaft vernetzter Kinderseiten)

BoostCamps für mehr Demokratie (Förderverein für Jugend und Sozialarbeit e. V.)

Aula – Schule gemeinsam gestalten

Young Images - Verein für Medien und Bildung e.V.

Aktion Kinder- und Jugendschutz Brandenburg e.V.

Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg

Landesfachverband Medienbildung Brandenburg e.V.
mit dem Netzwerk der Jugendinformations- und Medienzentren JIM

Projekt „Digitales Lernen Berlin“ – Spannende Medien-Projekte für die Schule

Jugendnetz Berlin / Medienkompetenzzentren Berlin
mit dem Jugendportal jup!

Berliner Förderprogramm: "Medienbildung für Gute Schule in der Verbindung von außerschulischer und schulischer Medienbildung"

Lernort-Datenbank auf dem Bildungsserver Berlin-Brandenburg

Redaktionell verantwortlich: 

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